Ph 11Umwelt |
TransferbahnGeotransfer Orbit (GTO) |
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Falls Sie die Musteraufgabe "Wettersatellit" noch nicht gelöst haben, sollten Sie dies vor der Weiterarbeit an dieser Seite tun. Die wesentlichen Ergebnisse dieser Aufgabe sind:
Damit ein Satellit auf einer geostationären Kreisbahn läuft, muss er in einer Höhe von ca. 36000 km (ganz genau 35787 km) über der Erdoberfläche sein. Seine Umlaufgeschwindigkeit beträgt dabei vgeo=3067 m/s.
Aus hier nicht erläuterten energetischen Gründen ist es ungünstig, den Satelliten vom Start weg direkt auf eine geostationäre Bahn (GSO = Geostationärer Orbit) zu bringen. Man wählt einen Zwischenschritt und bringt den Satelliten auf eine sogenannte Transferbahn (GTO), die stark elliptisch ist. Aus dieser Bahn wird er dann später auf die geostationäre Bahn beschleunigt.
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a)
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Start in Kourou (franz. Guyana) |
| b) |
Transferbahn (Inklination 10,5°); |
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| c) | Zünden des Apogäumtriebwerkes | |
| d) | Geostationäre Umlaufbahn: hgeo= 36000 km; Inklination 0° |
2. Aufgabe: Energetische Überlegungen
zur Lösung |
3. Aufgabe: Bestimmungsstücke der Transferbahn
zur Lösung |
Nach dem Erreichen des Apogäums werden beim Satelliten die sogenannten Apogäumsmotoren gezündet, um den Satelliten so zu beschleunigen, dass er die für die geostationäre Bahn notwendige Geschwindigkeit vg = 3067 m/s erreicht.
4. Aufgabe: Apogäumsbeschleunigung zur Lösung |
5. Aufgabe: Einsatzmöglichkeiten geostationärer Satelliten zur Lösung |