Ph 11
Simulation
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Fall mit Luftreibung - Fallschirmsprung
Methode der kleinen Schritte
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Beim Fallschirmsprung spielt die Luftreibung eine entscheidende Rolle!
Auf den Fallschirmspringer wirkt die konstante Gewichtskraft Fg = m·g und die Geschwindigkeitsabhängige Reibungskraft Fr, für die in guter Näherung gilt:
- cw: Widerstandsbeiwert (reine Zahl) für den der Wert 1,11 angenommen wird
- ρL: Luftdichte 1,23 kg/m3
- A: Fläche des fallenden Gegenstandes; bei zusammengepacktem Fallschirm wird A = 1 m2 angenommen Bei entpacktem Fallschirm A = 40 m2
- v: Fallgeschwindigkeit
Für die resultierende Kraft gilt:
- Machen Sie sich den Algorithmus auf dem beigefügten Excel-Tabellenblatt (halbschritt_ff_reibung als ZIP-Datei -41kB) klar und studieren Sie den Aufbau der Simulation, indem Sie die Zellen der ersten beiden Zeilen anklicken.
- Nach welcher Fallhöhe und welcher Fallzeit erreicht der Springer bei nicht geöffnetem Schirm (A = 1m2) eine nahezu konstante Geschwindigkeit.
- Wie groß ist diese Geschwindigkeit bei A = 1m2 bzw. bei A = 0,8 m2?
- Wie groß ist die konstante Endgeschwindigkeit bei A = 40m2 (geöffneter Fallschirm)?
- Aus welcher Höhe müsste jemand frei fallen (keine Luftreibung), damit der die bei d) berechnete Endgeschwindigkeit hat?
In einem weiteren etwas "trickreicheren" Excel-Tabellenblatt(fallschirm als ZIP-Datei -41kB) kann das zeitlineare Auffalten des Fallschirms von einer Minimalfläche bis zu einer Maximalfläche simuliert werden.
