Ph 10Versuch |
Generator |
|
![]() |
Grundversuch: Man dreht eine Leiterschleife im Magnetfeld zwischen den Polschuhen eines Permanentmagneten und misst die Spannung an den Enden der Leiterschleife mittels eines Voltmeters. Verwendet man nur eine Leiterschleife muss man die Spannung verstärken, verwendet man den aus mehreren Wicklungen mit Eisenkern versehenen Rotor, so kann man ohne Messverstärker auskommen. |
Eine einzelne rotierende Drahtschleife liefert nur Spannungen im Millivolt-Bereich. Verwendet man dagegen eine Spule mit Eisenkern für die Rotation zwischen den Polschuhen, so erhält man Spannungen im Volt-Bereich. Auf Werner von Siemens geht der sogenannte Doppel-T-Anker zurück (1856). Der Name kommt von der Form des Eisenkerns, der im Schnitt wie ein doppeltes T aussieht. Al Anker bezeichnet man die gesamte, zwischen den Polschuhen rotierende Anordnung. |
|
||
Der Abgriff am Anker bestimmt die Art der erzeugten Spammimg |
|||
Mit Kommutator |
|||
Zwei Schleifringe (d.h.ohne Kommutator) |
|||
![]() |
Dreht man einen aus drei Spulen bestehenden Rotor im Magnetfeld, so erhält man den mit den Speicheroszilloskop aufgenommenen Spannungsverlauf. (Siehe unten) |