Ph 10Versuch |
Felder von Dauermagneten |
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Das Feld von Dauermagneten oder einer Anordnung von verschiedenen Dauermagneten kann sehr schnell einem größeren Zuhörerkreis gezeigt werden. Dazu legt man die Magnetanordnung auf den Tageslichtprojektor und bringt über dem Magneten eine Glasplatte an. Nun streut man sachte Eisenfeilspäne auf die Glasplatte und klopft auf diese mit einem harten Gegenstand (z.B. Schlüssel) so dass sich die Späne gut längs der Feldlinien ausrichten können.
Hinweis:
Es ist günstig, wenn die Glasplatte nicht direkt auf die - meist sehr starken
- Magnete gelegt, sondern etwas höher angeordnet wird (zurechtgeschnittene
Korkenstücke dienen im Bild als "Abstandshalter"). Auf diese
Weise verhindert man die sehr starke Konzentration der Späne in Polnähe.

Beispiele:
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Das Feld innerhalb des Hufeisenmagneten - wo die Feldlinien untereinander parallel verlaufen - bezeichnet als homogenes Feld.
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Magnetfelder können teilweise durch geeignetes Material (z.B. Eisenring) abgeschirmt werden.
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Die Richtung des resultierenden Felds in einem Punkt kann durch Vektoraddition der Kräfte, welche in diesem Punkt auf einen Nordpol wirken würden, ermittelt werden.

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Feldlinien sind räumliche Gebilde, von denen man meist ebene Schnitte zeigt. Die räumliche Kraftwirkung sieht man an der Nahaufnahme der Eisenfeilspäne an einem magnetischen Nordpol (links) und verdeutlicht das Feldlinien - Drahtmodell eines Stabmagneten (rechts). |
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