- Die gelbe Kunststoffwalze reibt mit dem roten Gummiband. Dabei lädt sich die Kunststoffwalze positiv, die Innenseite des Gummibandes negativ auf (je nach Materialkombination könnte dies auch umgekehrt sein).
- Das auf der rechten Seite herablaufende Band influenziert auf dem direkt am Band sitzenden unteren Kamm positive Influenzladungen, die aufgrund der Spitzenwirkung auf die Außenseite des nach oben laufenden Bandes aufgesprüht werden (zum Ladungsausgleich fließen an diesem Kamm negative Ladungen zur Erde ab).
- Die negativen Ladungen auf der Innenseite des rechten Bandes fließen über die untere Metallwalze zur Erde ab.
- Die auf die Außenseite des nach oben laufenden linken Bandes aufgesprühten positiven Ladungen bewirken am oberen Kamm durch Influenz eine Ansammlung von negativen Ladungen, die auf die Außenseite des Bandes sprühen und dieses außen neutralisieren.
- Zum Ladungsausgleich sammeln sich auf der Haube des Bandgenerators positive Ladungen an.
- Die Aufladung der Haube ist deshalb besonders stark, da vom Inneren der Haube (faradayscher Käfig) beliebig viel Ladungen auf diese übertragen werden können (feldfreien Raum).
- Die Aufladung des Bandgenerators ist aber wegen der endlichen Durchschlagsfestigkeit der Luft begrenzt.
|
 |