Aufbau des Motors:
- Man wickelt aus dem lackierten Kupferdraht eine Spule mit etwa 10 bis 15 Windungen und verwendet die beiden Enden als Achse und Stromzuführung.
- An den Achsenabführungen umwickelt man die Windungen mit jeweils einem kurzen Drahtstück, so dass die Windungen nicht auseinander fallen.
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Nun entfernt man mit einem Messer durch Schaben einseitig die Lackschicht (Siehe im Skizze rechts oben), so dass die Spule in waagerechter Stellung mit Strom versorgt wird. |

Bild aus :http://www.b-kainka.de/bastel35.htm
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Aus den Büroklammern biegt man sich die Lagerung und Stromzuführung zurecht. |
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| Die Lagerung und Stromzuführung befestigt man mit Klebeband an die Batterieenden, so dass diese die Spule aufnehmen können. |
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| Den kleinen Magnet heftet man einfach an die Batterie. |
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Nun muss nur noch etwas die Richtung der Stromzuführung justiert und die Spule angedreht werden. |
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