Grundwissen |
Glühemission - Edison-Effekt |
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Durch Beheizen einer im Vakuum befindlichen Glühwendel (Aufheizung der Wendel bei Stromfluss) gelingt es, Elektronen ins Vakuum zu bringen. Man nennt diesen Effekt Glühemission oder nach seinem Entdecker Edison-Effekt.
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Bei seinen Experimenten zur Verbesserung der Glühlampe entdeckte Edison den nach ihm benannten Effekt. Er schreibt selbst: "Wenn eine leitfähige Substanz irgendwo in den Vakuumraum des Kolbens einer elektrischen Glühlampe eingebracht wird und diese außerhalb der Lampe mit einem Pol, am besten mit dem positiven Pol der Glühlampe, verbunden wird, fließt ein Teil des Stroms, wenn die Lampe brennt, durch den so gebildeten Nebenschlusskreis, der einen Teil des Vakuums in der Lampe einschließt". (entnommen aus Galileo 10/1, Seite 98) Mit der nebenstehenden Röhre gelang ihm zweifelsfrei der Nachweis dieses Effektes. |
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Man kann die Elektronenemission einer beheizten Glühwendel mit dem Verdampfen von Wasser vergleichen: |
Eine etwas detailliertere Animation finden Sie auf der Folgeseite.