Ph 09Technik |
Konventionelle Technik beim Skilanglauf |
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Der Skilangläufer muss sich einerseits abstoßen, dazu benötigt er Haftung mit dem Untergrund. andererseits will er gleiten und möchte dazu möglichst wenig Reibung mit dem Untergrund.
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Langlaufski sind vorne und hinten weicher und liegen dort immer im Schnee. In der Mitte sind die Ski etwas härter. Erst beim Beinabstoß wird diese Zone mit den Schuppen oder dem Haftwachs in den Schnee gedrückt, und ermöglicht so den Abstoß für die Vorwärtsbewegung. Das Wichtigste bei der Auswahl von Langlaufski ist deshalb Skihärte. Nur wenn die Skispannung zum Läufer passt, ist das Wechselspiel zwischen Abdrücken und Gleiten möglich. Es ist notwendig vor dem Laufen im Schnee zu kontrollieren, ob die Abstoßzone nur dann "Schneekontakt" hat, wenn es notwendig ist, nämlich in der Beinabdruckphase. Die verbleibende Zeit des Langlaufschrittes sollten nur die Gleitzonen in der Spur aufliegen. Damit der Ski in der Mitte, der Haftwachs- bzw. Schuppenzone optimal funktioniert und auch gut gleitet wird im guten Sportgeschäft mit einem Härtetest der zum Körpergewicht passende Ski gefunden.
Wie so ein "Härtetes" funktioniert , haben wir der Seite http://www.seilbahnen.at entnommen.
| Der Papierstreifentest: |
Nehmen Sie den Ski Ihrer Wahl und bestimmen den Skischwerpunkt, indem Sie den Ski mit dem Zeigefinger ausbalancieren. Die Abstoßzone soll vom Schwerpunkt eineinhalb Fußlängen nach vorne und eine Fußlänge nach hinten reichen. Nun legen sie beide Skier auf eine möglichst plane Unterlage (ein ebener Boden oder ein großer Tisch). Mit beiden Füßen stellen Sie sich mit den Zehen am Schwerpunkt auf die Skier (so stehen Sie auch am Ski wenn die Bindung montiert ist).
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Die zwei wichtigsten klassischen Techniken |
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Der Diagonalschritt: Beine und Arme schieben |
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Der Doppelstockschub: Nur Arme schieben |
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