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Grundwissen |
Teilchenmodell |
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Vor ca. 2400 Jahren entwickelte der Grieche Demokrit die Vorstellung,
dass es kleinste unteilbare Teilchen, die Atome gibt. Die Vielfalt der Dinge
ist nach Demokrit durch die Gestalt, die Lage und die Anordnung der Atome
bestimmt. Die Vorstellungen Demokrits gerieten in Vergessenheit und erst im
19. Jahrhundert mit den Anfängen der Chemie bediente man sich wieder
der Atomvorstellung.
Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts zweifelten namhafte Physiker die Existenz
von Atomen an, heute ist man in der Lage - wenn auch sehr indirekt - einzelne
Atome sichtbar zu machen.
Der amerikanische Nobelpreisträger R.P. Feynman schrieb: Angenommen es
würde durch eine Katastrophe alle wissenschaftliche Erfahrung verloren
gehen und man könnte nur einen Satz der Nachwelt übermitteln, so
müsste dieser lauten: Alle Körper sind aus Atomen aufgebaut
- kleinen Teilchen, die in ständiger Bewegung sind, die sich
bei geringem Abstand gegenseitig anziehen, sich aber abstoßen, wenn
sie aufeinandergedrückt werden.
Im Folgenden sollen die Eigenschaften von festen, flüssigen und gasförmigen Körpern auf der Basis des Teilchenmodells gegenübergestellt werden.
Festkörper |
Flüssigkeit |
Gas |
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Form |
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Volumen |
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Die Atome üben relativ große Anziehungskräfte aufeinander aus. |
Kleinere Kräfte zwischen den Atomen als beim Festkörper. |
Nahezu keine Kräfte zwischen den Atomen. |
Teilchenanordnung
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