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Grundwissen |
Die indirekte Proportionalität |
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a) Feststellen der indirekten Proportionalität anhand einer Wertetabelle (Messreihe)
Beispiel:
| 1. Größe (x): |
Zahl der notwendigen Arbeiter |
1
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2
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4
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5
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10
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20
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| 2. Größe (y): | Zeit (in Tagen), die für die Erledigung einer Arbeit benötigt wird |
20
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10
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5
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4
|
2
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1
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| Wenn zum | Doppelten, | Dreifachen, | Vierfachen, |
. . .
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n-fachen der 1. Größe, die |
| Hälfte, | ein Drittel, | ein Viertel, |
. . .
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1/n-tel der 2. Größe gehört, | |
| so sind die beiden Größen zueinander indirekt (umgekehrt) proportional. | |||||
Man erkennt diesen Zusammenhang am einfachsten, wenn man das Produkt zusammengehöriger Werte bildet. Ist der Produktwert konstant, so sind die beiden Größen zueinander indirekt proportional. Man sagt auch, die Größen sind produktgleich. |
Beispiel:
| 1. Größe (x): |
Zahl der notwendigen Arbeiter |
1
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2
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4
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5
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10
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20
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| 2. Größe (y): | Zeit (in Tagen), die für die Erledigung einer Arbeit benötigt wird |
20
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10
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5
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4
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2
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1
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| Produkt x · y | Arbeiter · Zahl der Arbeitstage |
20
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20
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20
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20
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20
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20
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Schreibweisen:
b) Feststellen der indirekten Proportionalität anhand einer graphischen Darstellung
| Stellt man die Wertepaare des Beispiels in einem x-y-Diagramm dar, so ergibt sich der nebenstehende Verlauf. Man nennt diesen Graph eine Hyperbel. Aus dem Verlauf des Graphen kann man auf den ersten Blick nicht feststellen, ob eine indirekte Proportionalität vorliegt, da auch der Graph eines nicht indirekt proportionalen Zusammenhanges hyperbelähnliches Aussehen haben kann. | ![]() |
| Trägt man dagegen auf der Rechtswertachse den reziproken Wert von x, also 1/x ab, so ergibt sich eine Ursprungsgerade, die leicht nachzuprüfen ist. | ![]() |
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Ergibt die graphische Darstellung des Zusammenhanges zwischen y und 1/x eine Ursprungsgerade, so sind die beiden Größen zueinander indirekt oder umgekehrt proportional.
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Aufgaben:
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