Ph 08

Versuch

Hörbereich


Menschlicher Hörbereich

Ein Lautsprecher wird an den Ausgang des Sinusgenerators angeschlossen. Man beginnt mit niedrigen Frequenzen (z.B. 20 Hz) und steigert diese, bis kein Schüler mehr einen Ton hört (ca. 15000 Hz).
Dabei Amplitude nicht zu weit aufdrehen, da Lausprecher (Eingang 8 Ω) sonst zerstört wird und dies auch für die Ohren schädlich ist.

Ergebnis:
Der menschliche Hörbereich liegt etwa zwischen 40Hz und 15000 Hz, dies ist auch noch von der Lautstärke abhängig, zu leise, aber auch zu laute Töne werden eher nicht wahrgenommen.


 

Hörbereich von Hunden und anderen Tieren

Den Hörbereich von Hunden und anderen Tieren findet man nicht so leicht wie bei Menschen, mit denen man sich unterhalten kann. Der Tester muss zunächst das Tier darauf trainieren, zwischen zwei Belohnungen zu wählen, wenn ihm eine Geräusch angeboten wird. Dabei werden zwei Futter-Spendern eingesetzt. Es werden Töne in zufälliger Reihenfolge aus unterschiedlichen Richtungen vorgespielt, und der Proband muss den richtigen Nahrungs-Spender auswählen (gleiche Seite wie der Ton), um die Belohnung zu erhalten. Andernfalls erhält er kein Futter.
Das ganze wird mit dem Tier vorgenommen, wenn es hungrig ist, um möglichst zuverlässig eine Reaktion hervorzurufen.



Die obige Grafik zeigt den ungefähren Hörbereich bei unterschiedlichen Tieren. Da zum Teil unterschiedliche experimentelle Methoden angewendet wurden sind diese Daten nur Anhaltswerte.