Ph 07Versuch |
Spannungsmessung - Schaltung von Quellen |
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Elektrische Quellen besitzen immer zwei Pole mit unterschiedlicher Ladung (an einem Pol herrscht Elektronenüberschuss am anderen Elektronenmangel). Zwischen diesen Polen besteht ein Bestreben zum Ladungsausgleich, der solange nicht erfolgen kann, wie keine leitende Verbindung zwischen den Polen besteht. Wird eine Verbindung zwischen den Polen hergestellt, kommt es zum Stromfluss, der zur Entladung der Pole führt, sofern die Stromquelle nicht für entsprechenden "Nachschub" sorgt. Die elektrische Spannung ist ein Maß für das Ausgleichsbestreben der Ladungen und ist unabhängig davon, ob Strom fließt oder nicht.
Über die elektrische Spannung können folgende Aussagen gemacht werden:
Bezüglich der Ablesung der Skalen von analogen Spannungsmessern gelten die gleichen Überlegungen wie bei Strommessern.
| Symbol Als Symbol im Schaltbild sind für Spannungsmesser die nebenstehend dargestellten Zeichen üblich. |
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Einbau von Spannungsmessern in Schaltungen Bei Spannungen wird zwischen zwei Arten unterschieden:
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Neben der Gleichspannung, bei der die Polarität stets fest bleibt, gibt es noch die Wechselspannung, bei der in der Regel periodisch die Lage des Plus- und des Minuspols vertauscht wird (z.B. Haushaltsnetz). Bei der Einstellung des Wahlschalters am Spannungsmesser muss dies berücksichtig werden.
Hinweis:
Damit möglichst wenig Strom durch den parallelgeschalteten Spannungsmesser abgezweigt wird, muss der Innenwiderstand des Spannungsmessers möglichst hoch sein.