Ph 07Umwelt |
Fallbeschleunigungen an der Oberfläche der Himmelkörper unseres Sonnensystems |
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Schon Galilei hat festgestellt, dass - bei Reibungsfreiheit - alle Körper (unabhängig von ihrer Masse) die Beschleunigung g erfahren (g = 9,81 m/s2). Nach dem Kraftgesetz von Newton kann man somit für die Gewichtskraft des Körpers schreiben: Fg = m·g.
Unser Sonnensystem besitzt 9 Planeten (und viele kleinere Planetoiden), die um die Sonne kreisen, sowie eine große Anzahl von Monden, die um diese Planeten und Planetoiden kreisen. Jeder dieser Himmelskörper weist an seiner Oberfläche einen bestimmte Fallbeschleunigung g auf. Die Oberfläche der Planeten ist nicht immer fest. Bei gasförmigen Planeten nimmt man die äußere Gasschicht als Oberfläche an.
Zur Merkregel für die Planeten verwendet man gern den Satz:
Anmerkung: Mein Vater hat das allerdings nicht jeden Sonntag getan.
Aufgaben
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Prüfe nach Durchsicht der folgenden Tabelle die folgenden Aussagen auf ihre Richtigkeit:
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| Der Merkur hat 6% der Erdmasse und hat die Fallbeschleunigung g = 3,70 m/s² |
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| Die Venus hat 80% der Erdmasse und hat die Fallbeschleunigung g = 8,87 m/s² |
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Die Erde |
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| Der Mars hat ein Zehntel der Erdmasse und hat die Fallbeschleunigung g = 3,73 m/s² |
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| Der Jupiter hat das dreihundertfache der Erdmasse und hat die Fallbeschleunigung g = 24,9 m/s² |
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| Der Saturn hat das 95-fache der Erdmasse und hat die Fallbeschleunigung g = 11,1 m/s² |
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| Der Uranus hat das 15-fache der Erdmasse und hat die Fallbeschleunigung g = 9,0 m/s² |
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| Der Neptun hat das 17-fache der Erdmasse und hat die Fallbeschleunigung g = 11,4 m/s² |
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| Der Pluto hat zwei Tausendstel der Erdmasse und hat die Fallbeschleunigung g = 0,17 m/s² |
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| Der Erdmond hat 1,2% der Erdmasse und hat die Fallbeschleunigung g = 1,62 m/s² |
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| Die Sonne hat das 332000-fache der Erdmasse und hat die Fallbeschleunigung g = 274 m/s² |
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Asteroide |
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