Ph 07Technik |
Regensensor |
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Vor vielen Jahren war es ein deutlicher Fortschritt, als man die Geschwindigkeit der Scheibenwischer bei einem Auto verändern und somit der auf die Scheibe gelangenden Wassermenge anpassen konnte. In jüngster Zeit wird mit sogenannten Regensensoren bei neuen Autos geworben:
"An feuchten trüben Tagen bekommt man's von allen Seiten: Aufgewirbeltes Wasser vom Vordermann oder vom Gegenverkehr, unregelmäßige Regenschauer. Bei diesen Witterungsverhältnissen ist volle Konzentration auf das Verkehrsgeschehen gefordert. Aber man ist ständig mit dem Scheibenwischerhebel beschäftigt. Doch es gibt eine Lösung: Regensensor XY. Er setzt den Scheibenwischer in Gang sobald feinste Regentropfen die Windschutzscheibe benetzen. Die Wischfrequenz passt sich der Regenintensität selbständig an.
Es sei dahingestellt, ob ein Regensensor wirklich solch eine große Errungenschaft ist. Allerdings stellt er eine hübsche Anwendung unserer Kenntnisse über die Brechung des Lichtes dar.
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| Bringt man nun z.B. mit einer Spritze Wasser auf die ebene Grenzfläche Luft-Glas, so findet keine Totalreflexion mehr statt. Das Licht wird z.T. in den "wasserfüllten" Raum gebrochen, z.T. aber auch wieder reflektiert. Auf jeden Fall geht die vom Lichtsensor festgestellte Intensität zurück. |
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Aus NiU-Physik, 12/2001, Seite 28:
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| Meist wird der Regensensor in der Nähe der Stelle angebracht, wo der Rückspiegel auf die Frontscheibe geklebt ist. |
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