Ph 07Ausblick |
Sehen und gesehen werden bei Nacht |
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Kein vernünftiger Autofahrer würde sich trauen, nachts ohne Licht zu fahren. Aber Radfahrer und auch Fußgänger riskieren immer wieder leichtfertig ihr Leben. Sogar dort, wo mit schnellem Autoverkehr gerechnet werden muss, fahren viele Radfahrer ohne Licht und Reflektoren und denken nicht daran, dass ein Autofahrer sie meist viel zu spät sehen kann. Wie der Zusammenhang der Sichtbarkeit mit dem Abstand zusammenhängt, wird im folgenden gezeigt. |
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Ein Radfahrer fährt mit Beleuchtung.
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Vorteilhaft beim Halt an der Kreuzung ist eine Beleuchtung, die nicht erlischt, wenn das Fahrrad zum Stehen kommt. Ältere Scheinwerfer liefern nur mäßiges Licht und leuchten die Fahrbahn kaum aus. Besser sind Halogenscheinwerfer mit wesentlich höherer Lichtleistung. Zusätzliche Sicherheit für Radfahrer bietet helle Kleidung. Achtet beim Kauf auf reflektierende Streifen. Im Licht von Autoscheinwerfern sind Reflexmaterialien an der Kleidung schon von weitem sichtbar. Bei Dunkelheit fahrt ihr als „Glühwürmchen“ sicherer. Rechts eine Aufnahme, die beim Test von Fahrradbeleuchtungen durch den Allgemeinen deutschen Fahrrad Club erstellt wurde. Zur Entfernungsorientierung wurden verschiedene Reflektorfolien auf die Straße angebracht, die gelben in 20m die roten in 30m. |
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