Grundwissen

Dauermagnetismus


Auf einem Tisch liegende Eisennägel werden mit einem Stabmagneten angehoben. Mit den Enden des Stabmagneten kann man besonders viele Nägel anheben.

Die Stellen stärkster Anziehung des Magneten heißen Pole.

 

Man bezeichnet denjenigen Pol eines Magneten, der in die geografische Nordrichtung zeigt, als Nordpol.

Meist wird der Nordpol eines Magneten rot eingefärbt, der Südpol grün. Hierfür gibt es die folgende Merkregel:

Nordpol ↔ rot
Südpol ↔ grün

 

Kraftwirkung zwischen den Polen:

  • Gleichnamige Pole stoßen sich ab, ungleichnamige Pole ziehen sich an.
  • Je größer der Abstand zwischen den Polen ist, desto geringer ist die Kraftwirkung.

 

Ungleichnamige Pole heben sich in ihrer Wirkung auf.

Teilt man einen Stabmagnet, so entstehen zwei kleinere neue Magnete (es gibt keine magnetischen Monopole).