Grundwissen |
Vorstellungen vom Sehvorgang einst und heute(zum Teil nach CVK 1) |
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Sicher weißt du aus dem Unterricht bereits, dass unser Auge als "Lichtempfänger" aufzufassen ist. Wir können Gegenstände nur sehen, wenn Licht von ihnen in unser Auge trifft (die Gegenstände sind sogenannte "Lichtsender"). Dabei ist es zweitrangig, ob der Lichtsender ein selbstleuchtender oder ein beleuchtender Gegenstand ist.
Zu dieser Vorstellung gelangte die Menschheit erst etwa im 17. Jahrhundert.
1. Aufgabe: Öffnung des Fensters zur Lösung 1 |
Im Altertum hatte man ganz andere Vorstellungen vom Sehvorgang, aber auch heute haben viele Leute noch falsche Fehlvorstellungen.
Pythagoras (ca. 570-480 v. Chr.) und erklärte sich den Sehvorgang folgendermaßen: Vom Auge gehen heiße Sehstrahlen aus, die von den kalten Körpern dann „zurückgedrängt“ wurden. |
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Noch heute gibt es bei uns Redewendungen, die auf diese Art des Sehvorganges hindeuten:
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| Ptolemäus (ca. 100– 160 n. Chr.) widersprach dieser Theorie: Wenn nämlich das Auge Sehstrahlen ausschickte, müsste man ja auch im Dunkeln sehen können. Ptolemäus vermutete zweierlei Strahlen, durch deren Zusammenwirken das Sehen erst möglich wird – die Sehstrahlen, die vom Auge ausgehen, und die Lichtstrahlen, die von Lichtquellen ausgehen. |
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Bei der Befragung von 13-14jährigen Schülern stellten sich zwei sehr häufige Vorstellungen vom Sehen heraus
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2. Aufgabe: Richtige Darstellung des Sehvorgangs
zur Lösung 2 |